Ein hyperlokales Medium ohne SEO-Zwang, ohne Klicklogik
Wie die Niederschönhausen App in Berlin neue lokaljournalistische Maßstäbe für die Community setzt

Alexander Martinschledde
CEO
Hyperlokal funktioniert. Wenn Haltung, Community und Konsequenz zusammenkommen. 📍📲
Als wir mit Andreas Rickmann über die Idee einer eigenen App für Niederschönhausen gesprochen haben, ging es nie um „noch ein Produkt“.
Es ging um etwas anderes:
👉 Nähe.
👉 Vertrauen.
👉 Relevanz für die Menschen vor Ort.
Andreas hat sich eine echte Community aufgebaut. Zuerst auf Instagram, dann im Newsletter. Nicht durch Clickbait, nicht durch SEO-Logik, sondern durch konsequente lokale Präsenz und Inhalte, die den Alltag im Kiez besser machen.
Die Niederschönhausen App ist deshalb kein Selbstzweck. Sie ist die logische Weiterentwicklung seiner Arbeit:
👉 kostenfrei und ohne Hürden für die Leser:innen
👉 ohne Bannerwerbung, ohne laute Plus-Anrisse
👉 ohne Inhalte, die für Algorithmen geschrieben sind
👉 dafür mit klarer Haltung und ruhigem, hochwertigem Umfeld
Besonders stark finden wir:
Andreas ist sichtbar:digital und ganz real im Stadtteil. Die App hängt im Schaufenster, das Büro ist vor Ort, die Menschen kennen sein Gesicht. Genau so entsteht Vertrauen.
Sein Weg zeigt sehr klar, was hyperlokal heute braucht:
✔️ Community als Fundament
✔️ Mehrwert vor Reichweite
✔️ Schreiben für Menschen, nicht für Maschinen
✔️ Unaufgeregte Information in bewegten Zeiten
Dass Andreas mit der Niederschönhausen App nun ein eigenes, unabhängiges lokales Produkt mit Monetarisierungs-Perspektive aufgebaut hat, freut uns besonders.
Genau dafür haben wir Lokalpioniere entwickelt: als Infrastruktur und Vermarktungsmodell für Menschen, die lokale Medien neu denken – eigenständig, fair und nah dran.
Danke für das Vertrauen und die Zusammenarbeit, lieber Andreas.
Und Respekt für diesen konsequenten, ehrlichen Weg. 🙏🏻



